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NOTARKAMMER BRANDENBURG

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Juli 2018 Facebook-Konto ist vererbbar
Digitales Erbe – Wie weiter nach dem Facebook-Urteil des BGH?
Der BGH hat gestern (III ZR 183/17) eine Grundsatzentscheidung zu der bislang ungeklärten Frage gefällt, ob die Erben ein Recht auf Zugang auf das Benutzerkonto des Verstorbenen bei einem sozialen Netzwerk haben. Doch die zunehmende Digitalisierung bringt ein weiteres Problem: Es reicht nicht, dass der Erbe in die Verträge eintritt und rechtlich auf den digitalen Nachlass zugreifen kann. Der Erbe muss auch tatsächlich über einen Zugriff verfügen. Ihm muss also klar sein, wo sich überall digitaler Nachlass befindet. (...)
Notarkammer Brandenburg
Juli 2018 Notarkammer Brandenburg wählt neuen Vorstand
Am Freitag ist der Vorstand der Notarkammer Brandenburg turnusgemäß von der ordentlichen Kammerversammlung für vier Jahre neu gewählt worden. Der seit 1990 amtierende Präsident Notar Dietmar Böhmer übergibt sein Amt zum 1. Juli 2018 an den neuen Präsidenten Notar Peter Arntz. Als Ausdruck der Wertschätzung für seinen langjährigen ehrenamtlichen Einsatz wurde Notar Dietmar Böhmer zum Ehrenpräsidenten der Notarkammer Brandenburg ernannt. (...)
Notarkammer Brandenburg
April 2018 Erbe über Eck
Auch wenn es keine direkte Erbfolge gibt, kann dem geschiedenen Ehegatten eigenes Vermögen zufallen (...)
Notarkammer Brandenburg
März 2018 Nach Hauskauf unbedingt beim Schornsteinfeger melden
Wer ein Grundstück kauft, muss viele Dinge im Vorfeld beachten. (...)
Notarkammer Brandenburg
Januar 2018 Dr. Marius Kohler neuer Präsident des Rats der Notariate der Europäischen Union
Berlin, 22. Januar 2018 – Der hamburgische Notar Dr. Marius Kohler hat am 19. Januar 2018 die Leitung des Rats der Notariate der Europäischen Union übernommen. Auch Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas nahm an der feierlichen Amtsübergabe teil und würdigte in seiner Ansprache die besondere Bedeutung der Notarinnen und Notare für Rechtssicherheit und Verbraucherschutz, die auch im Rahmen einer Weiterentwicklung des elektronischen Rechtsverkehrs erhalten bleiben müsste. (...)
Bundesnotarkammer
Oktober 2017 Warum erbt Helmut Kohls Witwe allein?
Maike Kohl-Richter, Witwe von Altkanzler Helmut Kohl, soll dessen Alleinerbin sein. Doch was ist mit seinen beiden Söhnen, Walter und Peter, die Helmut Kohl mit seiner verstorbenen Ehefrau Hannelore Kohl hatte? Warum erben die nichts? Haben sie nicht wenigstens einen Pflichtteilsanspruch? (...)
Notarkammer Brandenburg
Juni 2017 Geld sparen bei notariellem Testament
Will man ein Testament errichten, stellt sich schnell die Frage: Schreibe ich mein Testament selbst, oder wende ich mich an einen Notar? Zwar scheint das notarielle Testament auf den ersten Blick teurer zu sein. Unterm Strich spart der Gang zum Notar jedoch Zeit und Geld. (...)
Notarkammer Brandenburg
Juni 2017 Elektronische Signatur statt Schnur und Siegel – Notare verwahren Urkunden künftig digital
Notarielle Urkunden sollen künftig nicht mehr ausschließlich in Papierform aufbewahrt werden. Fortan werden die Dokumente in einem Elektronischen Urkundenarchiv digital gespeichert. Das hat den Vorteil, dass Gerichte, Ämter und Banken Notarurkunden elektronisch verwenden können. Dies wird Verwaltungs- und Archivierungsprozesse enorm beschleunigen. Statt Schnur und Siegel erhalten die Dokumente eine elektronische Signatur, die sie rechts- und beweissicher macht. Das ist neu. (...)
Bundesnotarkammer
April 2017 Hellseherische Fähigkeiten werden nicht verlangt
Bundesgerichtshof äußert sich erneut zur Patientenverfügung (Az. XII ZB 604/15) - Maßgeblich ist nicht, dass der Betroffene seine eigene Biografie als Patient und den medizinischen Fortschritt vorausahnt. (...)
Notarkammer Brandenburg
Februar 2017 Zuverlässig und schnell: Das Nachlassverfahren „goes digital“ – Über 18 Millionen Karteikarten ins Zentrale Testamentsregister überführt
Leider kommt es immer wieder vor, dass Testamente gar nicht oder erst nach Jahren gefunden werden. Damit dies nicht passiert und der „letzte Wille“ im Erbfall sicher berücksichtigt wird, hat die Bundesnotarkammer das „Zentrale Testamentsregister“ eingerichtet. Ziel dieses Registers ist es, die Angaben zu allen Testamenten, Erbverträgen und sonstigen erbfolgerelevanten Urkunden, die von einem Gericht oder Notar verwahrt werden, digital an einem Ort zu zentralisieren. Zuvor wurden diese Angaben in ganz Deutschland verteilt bei rund 4.700 Standesämtern und der Hauptkartei für Testamente beim Amtsgericht Berlin-Schöneberg auf Karteikarten gesammelt. Durch das Zentrale Testamentsregister konnten die Nachlassverfahren enorm beschleunigt werden. (...)
Bundesnotarkammer